Exkursionen

Veröffentlicht am 3. September 2025 um 14:31

Kein Tier ist ungleich

Will sagen, der Unterschied zwischen Pauschalisierung und Differenzierung besteht in ihrer Evaluierung,  aus  dem subjektiven Verständnis der Logik oder gar deren Affekten.

Um dies zu Veranschaulichen, spielen wir eine pauschale Aussage bei - 

Alle Menschen sind Gleich!

Die Perspektive des Subjektes oder des Gegenstandes worauf sich diese Frage beziehen möchte, könnte nun entweder Kritik ausüben und es als Pauschal deklarieren, oder eben behaupten, es sei sehr wohl eine differenzierte Betrachtung.

Dualistische Methode

Es benötigt daher die Phase der Argumentation, dessen Standpunkt eine Perspektive darstellt.

Dass der Mensch, Mensch sei, ist aus pauschaler Sicht ergeben, durch reiflicher Überlegung bloß nach einer Schöpfungsfrage als Standpunkt verifizierbar. Gibt es einen Schöpfer, eine Ordnung, dieser alle Menschen unterworfen sind, dann sind sie aus diesem Sichtpunkte aus natürlich alle Gleich, gleich dieser Ordnung ergeben, gleich im Zwang der körperlichen Bedingung der Existenzerhaltung, wie der Nahrungsaufnahme unterworfen etc.

 

Möchte man einen anderen Standpunkt wählen, wie den freien Willen, oder die Evidenz der Realität, diese doch auch Fuß und Boden der Wissenschaftlichen Errungenschaften ebnet, so müsste man Differenzieren und erkennen, die vielseitige Verschiedenheit, selbst bei den vermeidlichen Regeln, diese die Gleichheit eichen würden.

 

Um nun herauszufinden, welche Argumentation die Wahrheit spricht und somit Weise ist, muss man nicht die Bewertung alleine, ob etwas ganz oder verstreut sei, - sondern auch den Standpunkt zwingend mit einbeziehen, um eben die Mindestmenge der Parameter zu schaffen, für mathematische, formulierbare Genauigkeit.

 

Bewertung x Standpunkt + Argumentation = Verifizierbare Realität, oder Weisheit etc.

Stehen manchmal auch Affekte im Weg der Forschung, dürften auch diese nie die Realität verfälschen können, denn diese wird nicht durch Aussagen und Perspektiven erzeugt, sondern von der heiligen Ordnung der Natur unseres geistigen Schöpfers.

Zu Pauschalisieren oder zu Differenzieren sind daher beide gleich wirkende Aktionen, denn sie bedeuten bloß zu Separieren, nach subjektivem Standpunkt, wozu auch emotionale Maße, Überzeugungen, Erfahrungen, mentale Verfassungen zählen.

Der Mensch ist Mensch weil er liebt, weil er denkt - wen oder was er liebt, und woran oder woran er nicht denkt, entscheidet die Separation.

Man muss nicht alleine differenzieren, denn man muss auch pauschalisieren, beides gehört zu einer logischen Denkmethode dazu, doch wenn man eine Weisheit hieraus schmieden möge, müsste sie lauten ,,Man muss Separieren“. Zumindest wenn man etwas gerecht ordnen möchte.

Es entscheidet letztlich immer der Einzelfall, bei genauer Betrachtung, welche Bewertung, aus welcher Perspektive, gerecht und valide beurteilt. Handelt es sich dabei um metaphysische Gegenständen, für die evidenten herrscht die Enquete.


Duale Evaluation der Realität

24.09. 38.025

Im Dualismus der Wirklichkeit absolut einseitig zu Betrachten, bedeutet eine absolute Ablehnung der perspektivischen Realität. Ist man Pro, ist man gleichzeitig Contra ihrer DiametralenIst das Glas halbvoll, dann ist es gleichzeitig auch halbleer, es ist keine Entweder/Oder – Frage. Es ergäbe bloß eine subjektive Perspektive, jene eines davon als Realität erkennen kann oder muss, denn das ist zusätzlich Situativ - also von Umständen - bedingt.

 

Diese Situationen der Umstände sind eben Großteils individuellem Schicksal unterworfen. Eben nicht ausschließlich, da der Dualismus ständig gegeben ist, so auch deren iterativer Wirkung innerhalb genannter Kausalität. Da die Realität dynamisch ist und keinen Stillstand kennt. Dieses Prinzip der perspektivisch situativen dualistischen Evaluierung der Realität, gilt für jegliche Entitäten, sofern man deren Kontrastpunkte genau kennt, und sie nicht am defizienten subjektiven Verständnis bemessen werden.


Initium et finis

25.09. 38.025

Das Dilemma besteht im Dualismus daran, dass zwei Seiten sich streiten, und eine dritte sich versucht zu freuen. Wer meine Werke verfasst hat und noch nicht publizierte, weiß, dass diese Erkenntnis einer bereits älteren folgt. Es handele sich dabei um den Ursprung dieser Gedankenschritte. Der Beginn war doch die singuläre innere Verbale.

 

Sie war es nicht nur, sie ist gleichsam das Omega, die dritte Stimme, oder nun auch, das dritte Auge.

 

Inhaltlich steht hier nur das Oxymoron; das Dritte sei gleich das Erste, denn alle Stimmen bedeuten bloß die Eine. Dadurch löst sich das Paradoxon auf, wobei das Auge symbolisch gesprochen, zwischen zwei physischen Lichtspiegeln, keinen Sinn mehr ergäbe, bliebe es nicht beim Zeichen der inneren Weisheit, da doch ein (zusätzlicher) weiterer Blick beschrieben wird.

Innerhalb eines mathematischen Stillstandes kann ja das Dritte nicht das Erste sein, doch in einem dynamischen Ablauf der Zeit, kann sich das Dritte bloß inhärent eines Dialoges der Ersten gleichen, wodurch es der Realität gleicht, in dieser es kein Paradoxon gibt.

Nun ist der Dualismus nicht aufgelöst, er ist der Ablauf der zeitlichen Wirklichkeit, in dieser es beweist, dass Menschen sich anpassen, lernen und sich verändern, und das bereits nach wenigen Momenten, trotz einer inneren zunächst statischen Basis.

 

Gedanken sind nicht nur Frei, sie wirken auch, wenn sie Erkenntnisse bedeuten.

 

So bedeutet es, die Erste Stimme, ist auch die Zweite, und sie nehmen prinzipiell diverse Perspektiven ein, um sich selbst zu Hinterfragen, denn man ist auf der Suche nach Richtigkeit, ob in Entscheidungen oder Prämissen.

Die Erste kann eher die Dritte sein, und die Zweite so die Vierte. Wir beschreiben nun die Fibonacci- Reihe, sofern der Dialog einer harmonischen Struktur folge, doch mindestens den dualistischen teilbaren Geraden Verlauf neben dem ungeraden Zahlenstrang, innerhalb des Dialoges - zur Metapher. (Clavis)

Wenn wir nun sagen, die Zweite Stimme sei die Erste gewesen und alle Stimmen sind singulärer Natur, dann müssen wir uns trotzdem bewusst werden, dass wir dennoch prinzipiell zwei Positionen und Perspektiven bei jeglicher Abwägung einnehmen wollen. Da die Realität mindestens zwei Kontrastpunkte als Absolut vorgibt.

 

Der Dualismus geht daher nicht verloren, er bekommt bloß eine mathematische Struktur verliehen.


04.10. 38.025

Aurea Mediocritas

Zum Dualismus der Realität gehört der Bewegungsapparat - der besteht aus dem ersichtlichen Corpus, und wie es notwendig ist bei komplexen Maschinen aus Materialien, daher auch die biologische – aus einer Antriebsenergie, die wir nennen Seele, ohne in einer mystischen Definition verfallen zu müssen.

Diese Antriebsenergie, also Seele muss ebenso, wie bei allen Konstruktionen der mechanischen, eine angemessene Stärke, oder Qualität aufweisen, damit eine Funktion überhaupt möglich ist. Ein Fahrzeugmotor welcher nicht genau bemessen zündet, würde ebenso nicht laufen, wie ein Mensch ohne bemessenem Geist.

 

Natürlich ist das Eine von Menschenhand erbaut und von Menschenverstand geplant, und der Mensch daher deutlich komplizierter zu erklären und zu unterrichten, aber daran erkennen wir bereits den Deismus neben dem Wirkungsprinzip des Dualismus da eben es einer höheren Ingenieurskunst Gottes und seiner Naturmaschine bedurfte, um uns Existent zu verwirklichen.

Was nun das eigentliche Thema sei, ist die Psychophysiologie unserer Menschen Apparaturen, jene eben die angemessene, also ausgewogene Energie, d.h. Seele benötigt, um eben qualitativ ideal zu Funktionieren, denn darum geht es letztlich, wenn man die Lebensqualität nützlich und hochwertig auskosten möchte.

 

Wir können also die menschliche Seele in die Wissenschaft hervorragend adaptieren ohne sie theistisch betrachten zu müssen, was wir nun getan, um das metaphysische innerhalb der Empirischen Perzeption zu untersuchen. Dazu gehört eben der ständige Gebrauch der dualistischen Exploration, diese dennoch einer Bedeutungshierarchie unterworfen zu sein hat, denn die äußerste Evidenz ist gleichsam der augenscheinlichen Funktion einer Entität, und die weitere Behandlung ihrer, verliert sich in Details bis zur verborgenen Irrelevanz. Beziehungsweise der Relevanz die bloß für die Naturmaschine Bedeutung kennt.

Meine Exkurse bei Seite gelassen, diese ich ebenfalls ausarbeiten sollte, können wir beim Thema adäquater Seelenkraft nun abwägen, was zu einem gesundheitlich harmonischen Zustand führt, um Funktion für den Einzelnen - somit auch für die globale Menschheit die aus diesen Einzelnen besteht - gewährleisten zu können.

Etliches ist bereits bekannt, wie das Gefühl der Sicherheit, jene Einige aus finanziellen Mitteln gewinnen wollen, doch auch aus geistigen Werten geschöpft werden kann, da es kein körperliches -, sondern zunächst ein psychisches Empfinden ist, wozu weitere gehören, wie die Liebe oder noch detailreicher, die Anerkennung, Dankbarkeit etc. Bei genauerer Analyse jedoch werden wir Tieferes erkennen, dass eben die dualistische Perspektive diese geistigen Werte von den Körperlichen separiert, und das der Körper durch Tugenden mit dem Geist in Einklang gebracht werden muss, um zu Funktionieren, ideal, wie vom göttlichen Ingenieur dem heiligen Demiurg verschenkt.

Es ist zu Beachten, dass jedes menschliche Wesen seinem eigenen Lebensweg und Kompetenzen ergeben ist, und man sie daher nur an sich Selbst bemessen kann, was alle Mechanismen zur Angemessenen Funktionalität betrifft, dennoch herrscht die Ordnungshierarchie der Natur, die uns unter den biologischen Prinzipien eicht, wodurch wir eben gewisse Gleiche Prinzipien sehen dürfen.

Einige dieser Gesetze wollte ich zur Selbstoptimierung hier erkenntlich aufzeigen, darunter eben das erwähnte Zusammenspiel zwischen Körper und Geist, damit sich Suchende selber dabei verhelfen können, unter rationalen wissenschaftlichen Maßnahmen. Es ist kein Geheimnis, dass Menschen sich vom Tiere wandeln, zunehmend zu etwas geistreicheren, aber auch der Geist ist unter Naturbedingungen zu betrachten, nämlich sich Mäßigen zu sollen, denn auch diese Tugend trifft auf den körperlichen Trieben zu.

Es ist keinesfalls gesund, sich seinem Körper ergeben zu verhalten, den Primaten unbedacht und zu Frei laufen zu lassen und seine Scham zu verlieren, denn diese Scham kommt von der gleichen Natur die auch den Körper schuf, und hat ihre absolute geistige Daseinsberechtigung. Natürlich erscheint es bei metaphysischen Begriffen schwer erkenntlich, sie in Einklang zu bringen mit den offensichtlichen körperlichen Vergnügen, doch beides gehört nun einmal zur absoluten Realität dazu, wie zwei Seiten einer Medaille.

Man wurde aus einer Mutter und einem Vater geboren, so muss jeder Mann weibliches tragen und jede Frau männliches, und bei jedem Menschen ist dies in einem ausgewogenem Verhältnis, jenes sie durch Ideologie in ein unausgewogenes, also ungesundem Zustand bewegen können im Verhalten. Dabei sind alle Entitäten übertragbar in die Wirklichkeit die man versteht, ich nenne sie Clavis Metaphorica, da sie die Schlüssel schmieden, wodurch Türen zur Nachvollziehbarkeit geöffnet werden, durch Gleichnisse, die man adaptieren kann.

Wäre die Mutter aus Holz und der Vater aus Feuer, dann wäre das Kind glühende Holzkohle, und das ist stimmig, da die Materie Mensch zum Alter hin verbrennt - Asche zu Asche und Staub zu Staub. Dieses Gleichnis veranschaulicht die Disharmonie die ausgelöst wird durch mangelndes Wissen, wodurch Ideologische Menschen sich für ein brennendes Feuer halten, - ohne Holz, welches es doch benötigt um überhaupt glühen, also leben zu können.

Der Mangel an Wissen, ist ein Mangel im Geist, und diese Differenz sorgt eben für den fehlenden ausgeglichenen, gesunden Zustand für den Menschen, der aus beiden Seiten bestehen soll, auch wenn er das noch so vehement verleugnet. Das gilt eben auch für die Tatsache, dass jeder Mensch seine eigene Mixtur aus Weiblichkeit und Männlichkeit besitzt, und auch dieses Verhältnis sowohl körperlich ersichtlich ist, als auch sich in den seelischen Charakteren der Individuen spiegelt.

Es ist daher weder sinnvoll, zu versuchen, einen Menschen als Vorbild zu nehmen, für die zahlreichen Mixturen, wovon es eben viele Ebenen gibt, noch kann es gesund sein, einer unwissenschaftlichen Ideologie zu verfallen, jene versucht der Natur ihre göttlichen Anordnungen zu verleugnen. Das subjektive Körper zu Seele Verhältnis muss jeder für sich selbst ergründen, doch spielt es keine Rolle für das Prinzip, dass es unausgeglichen zur Krankheit führt, egal wer man ist.

Natürlich kann ich das noch weiter ausführen, doch nehme es dann kein Ende bis zur Detailirrelevanz. Abschließend wäre die Überlegung nach den Tugenden das nächste womit ich mich beschäftigen würde, da es die metaphysischen Werkzeuge sind um sich selbst zu reparieren, anders als bei den Körpern, jene durch Sport oder Koitus oder Nahrungsaufnahme, Schlaf oder einer Massage sich verhelfen kann. Man erkennt sofort, dass auch das körperliche das geistige tangiert, im Dualismus der Existenz muss daher auch das geistige, den Körper heilen können. Die Tugenden also.


17.11. 38.025

Individuelle Interpretation

Es besteht ein erheblicher Unterschied zwischen demjenigen der ein Buch verfasst und denen, die es lesen. Ein gravierender wäre beispielsweise die Interpretation zwischen der beabsichtigten Intension des Verfassers. Das Problem besteht bei Schriften zunehmend aus der Quantität ihrer Begriffe, so entsteht eine Wahrscheinlichkeit der subjektiven Assoziationen derer, jene nun andere sind als wohl beabsichtigt. Zunehmend bei Synonymen, weniger bei Objekten, da diese evidenter Natur, daher schwerer zu missinterpretieren sind.

 

Die Intension des Verfassers wiegt sogar mehr als die Interpretation seiner Leserschaft, denn etwas schriftliches zu schaffen bedeutet gedanklich gearbeitet zu haben, in einer Kausalität und Progression, unter Kompetenzen jene eben die Inhalte vollbringen konnten. Ein Lesender versucht dieser Arbeit nachzugehen, doch mangelt es ihm sowohl an besagten Kompetenzen, als auch an der kausalen schöpferischen Arbeit, so ist er dazu verdammt, es nur bedingt verstehen und nachvollziehen zu können.

 

Das bedeutet letztlich, dass die Evidenz, die Eichung der Norm bedeutet, jene die Wissenschaft bereits bewiesen hat. So gelten die Gesetze worüber sie berichtet für alle gleich, unabhängig der perspektivischen assoziierten Interpretierungen.

 

Ein Beispiel (Clavis) zur Veranschaulichung. Ein Verfasser könnte schreiben – Ich habe mit Gott gesprochen. Ein Leser könnte das nun glauben oder bezweifeln. Behaupten kann solches ein Jeder, aber seine Absicht dahinter verstehen, oder ob er tatsächlich die Wahrheit spricht, ließe sich eben bloß aus einer evidenten Norm, welche für alle gleich gilt verifizieren.

 

In meinem Gleichnis wäre der Autor ein Künstler, der aus Experimentierfreude betrachten wollte, wie weit man seiner Behauptung glauben schenkt, aber einige seiner Leser hätten es dennoch glauben wollen, denn das liegt wiederum an den Intensionen ihrer eigenen.

 

Die Lösung ist daher erklärt, sofern man nicht der Konstrukteur einer Schrift, oder einer bloßen Behauptung ist, kann man sich nur wissenschaftlich behelfen um Falschaussagen aufzudecken, oder eben blind, alles für Möglich halten was Irgendjemand von sich gibt.

Weshalb ich diesen Gedanken ausführen wollte, war die Erkenntnis eine Gefahr erkannt zu haben, wie leichtsinnig große Gedanken vermittelt und unterrichtet werden, und somit Kompetenzen versucht zu übertragen, jene offenbar nicht bestünden. Was das für Auswirkungen haben dürfte, ist offensichtlich ein unnatürlicher Prozess, wo aus dem Fehler eigener Gedankenträgheit, die Belohnung, mehr oder minder unverdient gelehrt wird, woraus sich allzu gerne eine Hochmut etabliert. Sowohl der Mangel der persönlichen Kompetenzen, also die Gedankenlast anderer stemmen zu können, als auch den vorteilhaften Lohn dessen zu kassieren, ohne natürlichen Verdienst, dieser mit Pflicht und Verantwortung umhergeht, als letztlich auch diese Hochmut die keine Tugend darstellt, sorgen für diese Potenzielle Gefahr, und diese finden wir in allen Akademien und Bildungssystemen sicherlich vor.

Ich denke, nach diesem Satz darf sich jeder ein eigenes Bild ausmalen, welche Konsequenzen wir bereits daraus spüren durften, aber ich fühle eben dieser Verpflichtung noch einiges hinzufügen zu müssen. Stellen wir uns also vor, wie aus einem Albert Einstein neben weiteren Wissenschaftlern, eine Weltzerstörungsbombe entstanden ist, und erkennen inhaltliche Bestätigung meines Gefahrenhinweises.

 

Die Hochmut ist kaum zu unterschätzen, wenn inkompetente Personen herumstolzieren, auf den geistigen Riesen der Historie, um sich mit fremden Federn zu schmücken, als hätten sie deren gewaltigen Werke selbst verfasst. Allzu leichtsinnig fassen sie diese Arbeiten an, und Nutzen sie fälschlicherweise richtig, indem sie diese Inhalte verbreiten, wie unverdienten Applaus, nur um auf einer Bühne zu stehen, die anderen gebührt.

 

In der Regel wird fragmentiert verstanden womit sie sich brüsten, und jeglicher Nutzen der Ursprungslehren verschandelt, bis die großen Werke verstauben und den Missstand der Tugend Geduld, somit ausgleichen, während sie darauf warten, erneut entdeckt zu werden von Fähigen Seelen.

 

Es ist das Eine, etwas zu erlernen und es wiederzugeben und zu unterrichten, etwas völlig anderes, durch sein Lebensschicksal getrieben zu Bestehen, dieser durchaus eine unfassbare Strecke erfahren durfte selbst in bloß einer Lebenszeit, um die Geisteskraft zu finden, diese Weisheiten zu entdecken und anschließend zu verfassen. Das verdient einen gehobeneren Umgang des Respekts, und keine Unterrichtung unter Hochmut und Fremdlohn.

 

Man muss sich zwangsweise für sehr intelligent halten, wenn man geistige Leistungen nachvollziehen kann und diese also gelernt hat, man muss sich daher im klaren darüber sein, dass dieses nur einen kleinen Bruchteil der Intelligenz dessen verlangt, den Unterrichtsstoff begründet zu haben.

Dieses Thema könnte man nun ab bedenken, wäre nicht die andere Seite innerhalb des bekannten Dualismus beständig und erwarte Reflexion zur Komplementierung, denn wo ein Fremdstolz in Hochmut, da muss auch eine Fremdscham in Demut wirken dürfen.

 

Dies ist nicht bloß ein völlig anderes Thema da es den Gegensatz dessen beschreibt, es ist gleichsam das Gleiche Thema, da es dessen Gegensatz bedeutet, und somit eine ewige Verbundenheit besteht, nämlich die der Diametralen Erkenntnis. Zu gerne verweise ich auf diese Denkmethode, um jeden Gegenstand gänzlich erforschen zu können, um kraftvolle Realitätsbedeutung zu Formulieren, so eben erneut, weshalb durch Iteration dieser Erwähnung, sich bloß ihre Weisheit, oder gerne auch die Wahrheit bestätigt. 

 

Was es mit einer demütigen Fremdscham, eher einer Fremdschuld auf sich hat, lehrt uns vorbildlich die deutsche Geschichte, Mitte des 20. Jahrhunderts. Es sind Verbrechen geschehen, weshalb sich Unbeteiligte Nachkommen, noch Generationen später, Fremddemütigen ließen. Als wären sie es selbst gewesen, jene die Taten planten und  Propaganda betrieben, um Mittäter für sich zu Gewinnen. Ebenso werden Vorwürfe laut von Jenen die so tun als wären sie selbst direkte Opfer gewesen, noch Generationen später, wodurch wir eine Fremdopferung als Begriff schöpfen können. (Ich möchte dieses abscheuliche Gleichnis nicht gänzlich ausbauen.)

Um diesen Gegenstand zu klären verweise ich auf eine Clavis -Metapher, sich in aktuellen Geschehnissen, natürlicherweise nicht Fremdschuld zu empfinden, obgleich es selber Logik bedürfe, dies tun zu müssen.

 

Wenn man sich allerdings, natürlicherweise nicht demütigt wegen aktuellen Verbrechen, die häufig genug lebendig sind, dann wäre es ein Widerspruch im Verhalten, also auch in der gemein geforderten politischen Korrektheit, denn Prinzipien verlangen Kontinuität. Demnach sollte man sich sowohl Fremdschämen und schuldig fühlen müssen für die Verbrechen der NS Zeit, als auch für alle anderen Verbrechen, und wenn man schon dabei ist, dann für alle Verbrechen, aus allen Zeiten, aller Völker.

 

Im Falle man fühlt sich für Aller Verbrechen Fremdschuld, müsste man sich auch für alle Verbrechen Fremdopfern, wodurch sich jede noch so ehrenhafte Haltung auflöst, da sie sich widerspricht. Damit beweist man das die Fremdschuld und die einhergehende Demut tatsächlich empfunden werden muss, wenn man dieses Prinzip verifizieren möchte. Zumindest deckt man mit diesem Bildnis die Irrationalität dieser vermeintlich ethischen Haltung auf, da es doch Unmögliches verlangt. Alleine Wissenschaftlich Neutral kann man sich diesen Themen widmen, ohne sich der Naivität zu erstrecken, Fremder Taten oder Fremder ideologischer Forderungen und Empfindungen gerecht werden zu können.

 

Weshalb wir also auch dieses Erwähnen mussten, liegt ebenfalls in einer Gefahr welche damit verbunden ist, in diesem Beispiel, die Geschichte emotional zu erforschen, mit einer vorgefertigten fremden Perspektive, wie man darüber zu Analysieren hat. Was uns also bleibt sind die Begriffe der Fremdschuld, Fremdopferung und des Fremdstolzes, und die Weisheiten die wir aus diesem Gedankenlauf ziehen dürfen; die Gefahren wider rationaler Natürlichkeit die daraus entstehen müssen, oder eben eine positive Wahrheit zu erkennen, dass jeder bei sich Selbst bleiben soll.

Diese Erkenntnis, ob nun auf Dung gewachsen, ist eine wunderschöne Pflanze, die allerdings hier noch im Keime vorliegt. Man kann hieraus selbst der Einsamkeit etwas Positives abverlangen, oder erkennen, wie sich diese Wahrheit in die Eigenverantwortung fügt, welches den Wert des Egos als Individuum, vor Gott erhellt. Zudem befreit es vor den Fremden Taten, vorwiegend der Negativen, um eben die Vorteile eigener Freiheit zu nutzen. Das verhilft eben auch zu einer vernünftigen Forschung und nicht zuletzt öffnet es das Bewusstsein zum Selbstwert durch Eigenleistung. Hinzukommt die Einsicht, wie wertvoll die Gesamtleistung unserer Spezies ja doch wahrzunehmen ist, da die Erfahrungserkenntnisse verwurzelt bleiben  mit denen der Anderen.

 

Die Konklusion wäre demnach eine gesunde Dynamik zwischen verdientem Eigenstolz und unverdienter Fremdwertschätzung. Die Diametrale im Dualismus hierzu dürfte sein, Fremdleid also Mitgefühl und Eigendemut in Form von Selbstkritik. Das mündet nun in meine Sprachmathematik und verleitet zur Tugendlehre.

 

Die Frage in welcher Form man unterrichten sollte, um Persönlichkeiten zu unterstützen in ihren eigenen Seelenfähigkeiten wird hierdurch ebenfalls aufgeworfen. Ob es noch Zeitgemäß ist, Fremdes als Eigenes zu betrachten, und Eigenes in Fremde Anstrengungen zu legen, lasse ich mal jeden für sich Selbst entscheiden. ,,Selbst ist der Mann" hieß es einst, doch müsste es wohl lauten, wenn ich es entfremden darf, selbst ist der Mensch. Selbst ist der Geist.


05.06. 38.026

Synonymität & Duale Perzeption

Zunächst erkläre ich meine Auflösung, und danach können wir die Details ausarbeiten, denn umgekehrt wird es ein langer Kurs, diesen man nicht mehr folgen kann.

Wir müssen uns zunächst bewusst werden, dass wir beseelte Körper darstellen, da wir körperliche Sinne von ebenfalls körperlichen Sinnen unterscheiden. Wir haben also unsere Sinnesorgane, die Augen und Ohren und den Tastsinn, ja auch die Zunge und die Nase, doch mit keinem von ihnen fühlen wir vielseitig, oder denken wir vielseitig.

Wie bereits bei der Trennung von Erfahrung und Erkenntnis, habe ich ausführen können, dass es ein Wechselspiel meistenteils in unmittelbarer Nähe, zwischen beiden darstellt. - wir erinnern uns, körperliche Erfahrung, lässt die geistige Erkenntnis geschehen, aber geistige Absicht zuvor, bewegte den Körper zur Erfahrung hin.

Da wir nun akzeptieren müssen, dass wir Innerkörperliche Perzeption als metaphysisch bezeichneten, oder mit jeder Dichtkunst, dem Herzen beispielsweise eine Emotionalität zuschrieben, bloß weil wir die Liebe durch hormonelle Ausschüttung in der Blutbahn beim Pumpapparat rezeptorisch verspüren, müssen wir zeitig damit beginnen, unser Vokabular dieser Realität anzugleichen.

Ich trenne bereits Erfahrung von Erkenntnis, nachdem ich aufgezeigt habe, wie synonym sie zu begreifen wären. So kann man doch mit der Erkenntnis selbst, neues erfahren, durch bloßes Denken, oder mit unbedachten körperlichen Empfindungen, körperliche Erkenntnisse sammeln, durch reines Bewegen.

Die Metaphysik von der Physik zu trennen, gleicht diesem Trugschluss, denn wir verändern bloß die Dimension der Perzeption und der Kognition. Dass erklärt weshalb es vermeintliche Materialisten gibt, diese wollten ihre Denkfähigkeit auf das rein körperliche Wahrnehmen beschränken, jedoch mit dem Geiste, der inneren Wahrnehmung, wollten sie nur bedingt zu tun haben, als würden sie der Natur vorschreiben können, was sie uns bereits bestimmte, damit wir ausgewogen existieren können.

Diese Selbsttäuschung funktioniert gerade deshalb auch nicht, wie es sich selbst erklärt, weil man die Mechanismen der Biologie, die eben Fremdbestimmt durch die Prinzipien Gottes, (oder der Natur) der Existenzordnung widersprechen. Als würde man unter Wasser atmen wollen, ohne die gemeinen Umstände zu akzeptieren und ohne sich Hilfsmittel wie Tauchanzüge zu nehmen.

Ich habe bereits die reinen Logiker gleichfalls kritisiert, und gemahnt, ohne Emotionen, rein aus der berechnenden Vernunft und Wissenschaft heraus leben zu wollen, wäre ebenfalls falsch, da es auch nur eine Seite der Wirklichkeit berücksichtigt, ob denn doch beide zur Medaille des Seins gehören.

In diesem Zusammenhang müssen wir uns aufklären, was es mit unserem Vokabular auf sich hat. Weshalb die Sprache selbst ein mathematisches Konzept ist, und warum die Synonymität von Begriffen uns einerseits nutzen, und doch den Sprachgebrauch lähmen.

Besonders unter den Philosophen treten Versuche auf, gleiche existenzielle Fragen klären zu wollen, mit neuen Wortschöpfungen und daraus resultierenden Denkschemata, die letztlich fragmentarisch verstreut in bereits bedachten Konzepten vorherrschen, oder bloß in Teilen, auf etabliertes aufbauen. Mal zum Nutzen, mal zur unnötigen Konfusion.

Das liegt daran, weil rein aus dem gesunden Menschenverstand heraus, es gar nicht so viele diverse einheitliche Realitäten innerhalb einer gemeinsamen Realität geben darf, wie ständig postuliert.

Reden wir also von individuellen Ideologien, oder Überzeugungen, selbst von Massen, muss es dennoch nicht der gemeinsamen biologischen Realität entsprechen. Ich schweife ab, doch Alles hat mit Allem zu tun.

Jedenfalls müssen wir damit beginnen, unsere Sprache zu gliedern, nach körperlicher- und nach geistiger Wahrnehmung. Nach Wissenschaftlichkeit und nach Überzeugung. Ich habe aufgezeigt, wie sich ein begabter und intelligenter Denker á la Aristoteles innerhalb der Sprachmathematik verirren konnte. Immanuel Kant musste ich vorwerfen, er setzte diese Konfusion bewusst ein, doch glaubte er wohl selber daran, was er sich zu einfach dachte, da er seine Prämissen beschloss, und sie weniger offen ließ, als es einer gesunden sokratischen Demut angebracht wäre.

Wir müssen diese philologische Separation vornehmen, denn sie spaltet dadurch nicht, sie vereinheitlicht eher was getrennt zu betrachten gehört, was lediglich eine Ordnung, dem Vorbild der Naturgewalten Harmonisierung imitiert.

Ich erkläre hier bloß die Dimensionierung der Empfindung, und weshalb sie eben doch Singulär bestehen, denn Körperlich sind die äußeren Eindrücke, doch die Innerkörperlichen sind die feineren, was wir bisher als Geistig benannten, dennoch materieller Art sein müssen.

Diese Dimensionierung geschieht daher auch innerhalb unserer Sprache, wir kennen grobe allgemeine Verben, und dann jene, die es feiner beschreiben was wir tun, und sogar Assoziationen wecken, oder Affekte.

Wenn man sich also fragt, wie Martin Heidegger, was das Sein an sich sei, und unterscheidet von dem was etwas ist, weil es existiert, und was es ist, was es definiert, erkennt man weshalb ich diese Forderung stelle, denn die eine Frage richtet sich an das Grobe, das Körperliche, und das andere der feinen, der Geistigen Wahrnehmung, die doch als »Sein an sich« wahrgenommen wird.

Als nächstes müssen wir auch darin unterscheiden, was Menschengemachte Konzepte und Begriffe sind, und was Biologische-, Natürliche Realität uns vorgegeben hat zu beschreiben.

Wir werden nicht umher kommen, die Charaktere und Umstände - wie es zu diesen Interpretationen kam - zu berücksichtigen. Die Psychologie, das Innerkörperliche der Individuen, mögen sie biologisch krank oder geistig verstört, oder anderweitig benachteiligt sein, muss sich auf die Gesinnung als auch auf die Interpretation der Realität auswirken, selbst wenn sie sich mit gesunden, oder neutralen Begriffen äußern.

Dass es kranke oder primitive Gesinnungen gibt, wissen wir spätestens seitdem wir dabei zusehen müssen, wie sich Organisationen an ihren Kindern vergehen. Man kann solches Geschehen mit neutralen Begriffen und sogar mit ganzen Sätzen von heiligen Phrasen schmücken, und es wird die Krankheit niemals verbergen können, was es in gesunden Menschen ihrer Vernunft sich zuwider und unnatürlich empfindet.

Wir sehen also, die Dimensionierung von Begriffen wurde nicht erkannt, aber stetig praktiziert. Abscheuliche Taten wurden in einen Raum der Gottesfurcht, oder in anderen Beispielen auch der Gerechtigkeit und Tugend transformiert, aber ob es eine Lüge darstellt, kann außer dem gesunden Geist, auch als Argument, niemand sonst materiell beweisen. Dass gilt auch bei den Konzeptionen diverser philosophischer Strömungen.

Jedenfalls haben wir Singuläre Definitionen, jene dem Dualismus der Wahrnehmung nicht gerecht werden, und deshalb ständig neue Wortschöpfungen erzwingen, die dennoch nicht auf eine befriedigende Lösung gelangen, sofern sich jemand ihrer angenommen hat, und erkennt, es war erneut bloß eine statische Perspektive.

Ja, wir haben eine dynamische und eine statische Perspektive, so wir die Definition der Momentaufnahme und des Progressiven Ablaufs diverser Momente haben, so wir immateriell und materiell trennen wollten, oder geistig und körperlich, so haben wir auch statisches und dynamisches Wissen. (Weiter gedacht sind beide Diametrale in sich erneut Dual zu betrachten siehe Critica medii aurei – Die Trinität)

Kurzum, beschreibt der dynamische Zustand zwischen Dynamik und Statik, die dynamische Realität, weshalb ich sie nicht Statische Realität nennen konnte, wäre sie so doch dem Tode gewidmet. Das Herz muss schlagen, damit es Leben bewirken kann, und dennoch könnte man Gegenteiliges behaupten, dass das schlagend Herz stehenbleiben muss, um zu Ruhen bevor es Energie aufbringt, denn im Puls selbst besteht eine Wechselwirkung zwischen beiden.

Der Dualismus ist daher mehr als bloß ein Denkwerkzeug zur Analyse, es ist tatsächlich gelebte Naturgewalt. Der Puls der Existenz.

Begriffe lassen sich also schwer auseinanderhalten, denn der Mensch ist eben die Verkörperung vom Geiste, und tut sich daher schwer zwischen materiellen und immateriellen Konzepten zu Unterscheiden. Erst recht wenn er sie pragmatisch erklären möchte, ohne greifbarer Analogien. Deshalb sich auch eine Medaille mit zwei Seiten einfacher verstehen lässt, als bloße Begriffsdefinitionen. (Der Grund weshalb ich die Clavis Metaphorica explizit als Philosophisches Werkzeug proklamiere.)

Eine Münze ist eine hervorragende Analogie hierzu, denn sie bildet gerade diese Einheitlichkeit ab, doch beweist sie auch den Dualismus, und den Perspektivismus, bzw. die körperliche und geistige Diversität der Perzeption.

Erklären wir das Behauptete.

Der Monismus ist unsere Entität der Münze. Der Dualismus ihre zwei Seiten. Der statische Perspektivismus nimmt eine gewisse Position und Ansicht auf die Münze ein.

Die körperliche Perzeption erkennt, physisch bezwungen - jeweils bloß eine Seite in direkter Betrachtung.

Die geistige Wahrnehmung hingegen, kann sich anhand der Erfahrung von der Betrachtung der einen Münzseite, jeweils bloß einer Erwartung nachgehen, logisch bezwungen, und daher erkennen, es müsste auch eine Rückseite zu betrachten sein.

Der dynamische Perspektivismus, wechselt die Statische Betrachtung und hilft dabei den Rand zu entdecken, so eröffnet er neue Erfahrungsbasis, während man doch bloß die Münze drehen wollte, um seiner Erwartung nachzugehen.

Die wirklich entscheidende Frage lautet daher, was ist biologisch und psychologisch korrekt, ferner, was möchte uns Gott lehren, von uns erwarten, mit seiner Natur vermitteln. (Theodizee)

Friedrich Nietzsche war ein Pessimist, er verglich uns mit einem Kamel, anstelle uns mit einem Menschen zu vergleichen, welch doch ein unwürdiges Gleichnis unserer Freiheiten darstellt. Die vermeintliche Last die wir angeblich tragen, beschreibt bloß die Ordnung weshalb wir existieren können und auch wollen, wenn wir die Vorteile der Vorgaben verinnerlichen. Alles was tatsächlich als Last zu empfinden wäre, stammt ausschließlich von Kranken Gesinnungen durch Kranke Individuen. Ausnahmslos. Ob als Kollektiv verursacht, oder aus Einzelwesen entwachsen.

Heidegger wurde hochgelobt da er vermeintlich als erster Philosoph zu fragen begann, was es mit dem »Sein« für einen Sinn hat. Vergessen wir William Shakespeares Hamlet, oder im Grunde alle antiken Philosophen die sowohl materiell als auch ethisch die Beantwortung versuchten, und ihre Lebenszeit  verschwendeten. Die Bewunderung rührt alleine aus dem Grund der Verwirrung heraus, die Frage zu reproduzieren, als wäre man falsch verstanden worden. »Ja doch, aber was genau ist das Sein?« »Natürlich haben Sie recht, aber ich meine, was das Sein eigentlich selbst ist?« So stelle ich es mir vor, weshalb man nicht nach der Kausalität der Existenz fragt, oder nach der praktischen Syntax in Relation des Verbs, sondern willkürlich nach allem was ist - da doch das Sein ohne Kontext, alles Seiende tangiert.

Was ist denn das »Sein« Herr Professor Heidegger, wenn wir es doch täglich sprechen und daher genau wissen weshalb, da wir damit die Existenz an sich erklären als diametral von der Nichtexistenz. Da wir es materiell beantworten können, oder wie ich, vermeintlich immateriell skalierbar. Nachdem Descartes als auch Parmenides das Denken als Beweis des Seins erkannten, als auch ihre einhergehende Freiheit.

Eventuell hilft es, wenn ich das »Nichts« erkläre, denn anscheinend genügen keine praktischen und vernünftigen Antworten innerhalb einer Philosophie des geistlosen Zeitvertreibs.

Das Nichts ist eine Wortschöpfung von uns Menschen. Aristoteles meinte beispielsweise, »die Natur hätte was gegen Leere, deshalb ist überall etwas zu finden« frei rezitiert. So hat die Natur kein Vorbild zu bieten vom ,,Nichts“, es gibt das Nichts nicht. Sie ist das einzige Nicht was es nichtst.

Dass man Heidegger dermaßen hoch pries, wesentlich weil er nach dem »Sinn vom Sein« fragte, kann ich absolut nicht nachvollziehen. In meiner Afftothalogie, ging ich selbst bereits darauf ein, nachdem Konjunktiv, „Werden“ zu fragen, damit man den biologischen Sinn im Werte der Konsequenzen reflektieren kann, um bewusst und bedacht irreversible Entscheidungen zu treffen.

Ich führe die Aufklärung fort, um uns mit den reinen Absichten Gottes und seiner gesetzten Vorgaben zu vertrauen, damit wir uns von den Lasten die wir uns Gegenseitig aufzwingen befreien können. Meine Antwort lautet deshalb, auf was der Sinn von Sein ist, dass ich die Gegenfrage stellen muss, was Heidegger unter ,,Sinn“ verstand. Ich erkenne darin nur den weitverbreiteten Unsinn.

Die Psychologische Philosophie sehe ich daher als das Fundament unserer qualitativen Existenz, denn der gesunde Geist, lebt in einem gesunden Körper, dieser überlegt sich eben gesunde Systeme. Die Geistige Gesundheit ist die Anforderung des Weltfriedens. Jedes Kollektiv besteht aus Individuen, sind diese im signifikanten Teil gesund, ist es auch die Körperschaft. Krankheit ist Schaden, Gesundheit ist Nutzen. Das gilt für alles uns jeden, ist es doch ein Konzept der Natur.