Mathematische Philosophie

Veröffentlicht am 2. November 2025 um 15:51

02.11. 38.025

Die Kreiszahl

In meiner bereits häufig erwähnten Sapientia ex Ordine, habe ich die Eigenarten der Kreiszahl mehrfach behandelt und auch einige Entdeckungen verzeichnet, dazu Perspektiven zählen und logische Analysen. Ich möchte nun nochmals philosophische Fragen diesbezüglich aufwerfen um meine Erkenntnisse auszubauen und zu erweitern.

 

Wie bisher in meinen Projekten aufgetan, gibt es in meiner Wahrnehmung der Vorstellungskraft eine höhere Priorität zu Verzeichnen als diese realiter Verwirklicht anzustrengen. Man kann durch die Imagination auf Atomteilchen gelangen, wie es Anaxagoras oder Demokrit bereits logisch vorwiesen, ohne einen Protonenbeschleuniger erschaffen zu müssen. Man stelle sich vor, welch unfassbare Ausgaben es damals in antiken Zeiten gekostet hätte, alleine die Forschung zu finanzieren, um der Heutigen Kompetenz gleichzustehen bei der Verwirklichung. Eben, es wäre nicht möglich gewesen, trotz des gleichen Planeten.

 

Woher kamen die Eingebungen der großen Denker, wenn es nachweislich an Material und Wissen fehlte, welches wir selbst in etlichen Jahrhunderten darauf erst erlangten, um diese kleinsten Teilchen nachzuweisen. Es war die Logik, aus den Paradigmen der Naturgesetze gewonnen. Nichts anderes.

 

Ich bediene mich selbst dieser Logik, die strenggenommen durch Aristoteles in den Sprachgebrauch fand, nicht von einer bloßen griechischen Übersetzung, da er eine praktische Anwendbarkeit dieser Vernunft aufzeigte. Die Mathematik besteht aus Logik, sie folgt absoluten Gesetzen, diese sowohl metaphysisch verstanden werden als auch physikalisch umgesetzt werden können. Die Physik brauche ich wohl nicht mehr zu erwähnen, aber auch innerhalb der Sprachanalyse herrscht logische Gliederung der Grammatik, und kann Sprachwissenschaftler ebenfalls hervorragend leiten. Die Logik selbst ist daher durchaus ein Begriff der Wissenschaftlichen Realität, wodurch sie auch zu einem ihrer Instrumente und Methoden wurde.

Ich möchte damit bloß erwähnt haben, diese Vernunft als wesentliche Kraft zu honorieren, diese eben hauptsächlich durch Gedanken, durch Vorstellungskraft angetrieben wird, so sie bereits in der antiken Philosophie Rechnungen aufstellen konnte, wozu Jahrtausende später, materielle Aufwendung in unfassbarer Gewalt Umsetzung bedurfte.

 

Zudem müssen wir erneut akzeptieren, dass alle Ordnung und alles Wissen aus einem logischen Geist stammen musste, wodurch es abermals unlogisch wird, von einer Nichtexistenz Göttlicher Wahrheit auszugehen, da doch bewiesen wurde mit ihrer Wirkung, der Geist sei mächtiger als die Materie, so auch die Vernunft stärker als die körperliche Gewalt.

Zurück zur Mathematik, und zur Kreiszahl Pi. Es ist nun unlogisch zu behaupten, ein fester Körper mit einem starren Gewicht, oder eher einer absoluten Masse, wäre anhand ihrer Kugelform, in der Mathematik nicht zu berechnen, als wäre eben ihre Masse schwankend und labil, gar Ewig. Ich behaupte daher nicht, die Kreiszahl wäre vollkommen falsch, ich erkenne bloß ein Problem in ihrer Vernunft innerhalb der Naturgesetze.

Wie ich bereits durch meine Astrophysikalische Philosophie über Wahrnehmungsprobleme durch Perspektivische Raumgröße erkannt habe, trifft Praxis auf Theorie und somit auch diametrale Kompetenzen, die sich in der Erkenntnis im Wege stehen.

Was mir auffällt wäre beispielsweise die Kugelform als einheitliche Form wahrzunehmen, wobei das falsch sein muss, da wir zwar bei jedem Quadrat, die Seiten als Formel erkennen können, und sie durch ein Maß ersetzen, aber bei jeder Kugel wir uns bloß an einer Seite orientieren, nämlich ihren Durchmesser.

Anders gesagt, können wir eine Quadratformel ständig am Objekt anpassen durch Kantenmaße, aber eine Kugelformel, scheint alle Kugelmaße gleich berechnen zu wollen, weil sie sich an nur einem Maß orientiert.

Das sorgt für die Ewigkeit, da die Kugel mehr Seiten hat, um genau zu sein, alle Seiten einer Geometrischen Figur besitzt. Sie ist daher die Vollkommene Figur und benötigt daher mehr Strecke an Seiten, als die Vorherigen, Eckigen, ob das vom Quadrat oder das vom Chiliagon.

Man kann unmöglich die Kreisfigur mit unendlichen Ecken, im Eckigen- Formeldenken berechnen. Man versuchte ja stetig die Quadratur des Kreises zu formulieren, da man eben diese Eckige Logik übertragen wollte, auf etwas, was alle Ecken kennt, somit gar keine Ecken besitzt.

 

Man benötigt also das Eckige zu Differenzieren als einen Raum und das Sphärische als ein absolutes Objekt. Wie mir dünkt, haben wir im Kantensystem den Raum und die Figuren gleichbehandeln können. Nun müssen wir akzeptieren, dass wir für die Sphäre eine eigene Methode benötigen, eine neue Logik.

Ich war hartnäckig in meiner Zahlenphilosophie und habe den Raum um der Sphäre herum bis an die Grenzen der Technologie untersucht, um feststellen zu können, dass eine Sphäre, eine Ständige Bewegung zwingt, nämlich die der Raumperspektive.

 

So haben wir bei einem Quadrat ihre Seiten, die im Raum auf der Ebene absolut aufliegen, und wir können zu dieser Kante die Perspektive gerne erweitern, am Raum bemessen, wird sie stetig ihr Maß beibehalten, ob in Zentimetern oder eben in Nanometern bemessen. Wir sprechen also von einem Statischen Raumkörper.

 

Was den Unterschied zur Sphärischen bereits erklärt. Sie ist ein dynamischer Raumkörper, jener bloß an einem Punkte ihres Durchmessers die Ebene berührt, und je nachdem welches Maß und welchen Durchmesser sie kennt, verändert sich auch ihre Formel, anhand ewiger Kanten.

 

Das bedeutet, wenn wir die Perspektive zur Figur verändern, dann verändern wir auch die Formel, da wir auch die Raumperzeption veränderten. Dadurch beweist sie ihre dynamische Singularität in der Geometrie.

 

Wir benötigen daher eine singuläre dynamische Formel. Diese muss also die Perspektive der Wahrnehmungsgröße berücksichtigen, und die Raumgröße, und den Durchmesser der Ewigen Figur. Jede Veränderung der Perspektive, verändert die Wahrnehmung des Raumes, und der sphärischen Figur, wodurch neue Winkel zu ihrem Umfang variieren. Dynamische Perspektive. Der Standpunkt der Sphäre sitzt auf einer Ecke, nämlich einem der ewigen Punkte, wodurch dieser Standpunkt Durchmesser frei gewählt werden darf. Ob Nano - oder Femtometer. Ecke ist gleich Seite.

Mir wird nun ein klareres Bild ersichtlich. Der Umfang, die Masse der Sphäre,  besteht ebenfalls aus Sphären, und wenn sich bloß ein minimales daran verändert, erhält diese Masse erneut eine Sphäre. Ist das Material Homogen, dann muss es nicht zwingend aus gleichgroßen Sphären bestehen, wohl eher aus diversen, wie jeder Baum auch, trotz gleicher Art, komplett individuell aufwächst. Dieses Bild erklärt mir sehr gut, wie bloß ein einziges Atom in der Masse verändert werden muss, um die Pi-Zahl ebenfalls zu verändern. Vielleicht sind Atome auch nicht alle Gleichgroß, aber das ist eine andere Frage. Es geht hierbei um den kleinsten Standpunkt. Ist die Perspektive ständig erweiterbar, so ist auch der Raum Ewig, bis das Kleinste, das Größte berührt, eher inmitten ihrer ruht. Wer Gottes Ewigkeit also finden möchte, muss im gesamten Kosmos, das kleinste Teilchen finden. Ich schweife ab.

 

Nun liegt es an studierten Mathematikern meine Philosophie umzusetzen, denn meine Erwartung noch vor der Verwirklichung, dass ein abgeschlossenes Gewicht in Sphärischer Figur, auch eine abgeschlossene Formel kennen muss, ist zwingend einleuchtend. Wobei, die Masse wohl auch nur bereits einer Relevanzbegrenzung unterliegt und wir ebenfalls unendliche Nahkommastellen wiegen dürften, dennoch ist die physische Masse ja begrenzt.

 

Ich hätte ein Experiment vorzuschlagen, einen stark aufgepumpten Ball in Farbe zu tauchen, und dessen feinen Abdruck zu messen, als Standpunktdurchmesser, und dieses im Verhältnis des Bauchdurchmessers zu analysieren. So erhält man Zwei Maße auf einer quadratischen also Geraden Ebene, diese für dessen Objekt im relevanten Raum, und dessen Perspektive, nötige Parameter schafft.

Natürlich muss man diverse Durchmesser vergleichen daher das Experiment einige male wiederholen. Der Berührungspunkt innerhalb der Raumrelevanz wäre nach meiner Annahme, das kleinste Maß für die Begrenzung der Formel, also von π. Natürlich muss dieses farbige Auflegen so seicht wie möglich geschehen, für das kleinste Resultat. Es wird keine Atomare Kleinheit erreichen, aber atomare Perspektive ist auch absolut irrelevant unserer Ballgröße, also unserem Wirkungsradius oder der Perspektivischen Perzeption. Dieses Verhältnis lässt sich dann auf alle Raumgrößen der Perspektivischen Relevanz übertragen. Wenn ich richtig denke, muss man das Resultat differenzieren vom ebenfalls angewandten, bisherigen Verfahren, mit der Erkenntnis, zu Erfahren, wie viele Nachkommastellen von Pi die Raumrelevanz tangieren.

Natürlich könnten wir auch einfach ein Lineal nehmen und den Millimeter als Perspektivische Relevanz eichen für unseren Wirkungsradius, und bei 3 Kilometer 141 Meter 59 Zentimeter und 26 Millimeter also 3,1415926 abschließen, minus den einen Millimeter Standpunktdurchmesser, also 3,1415925, oder eben die Kreiszahl, wie praktisch bereits angewandt, nach Vernunft begrenzen, bei 3,14.

 

Zu Demokrit sei noch erwähnt, er behauptete, man schneide mit einer Klinge bei einem Apfel durch die Leere, und nicht durch die Materie, doch ich musste mich sofort fragen, was dann die Materie erklärt, wenn wir nur auf die Leere blicken wollten, denn wenn es Leere Räume gibt, muss es auch materielle Räume geben, und in welchem Raum muss sich ein leerer Raum befinden, wenn nicht in einem, worin er Verdrängung erfährt. Wenn sich innerhalb eines Raumes, ein leerer Raum befindet, kann dieser nicht mehr Raum sein, und der Raum nicht mehr leer. Laut Demokrit ist der Apfel aber bereits genannter materieller Raum. Ich würde also von Perspektivischer Dichte sprechen.

 

Woher wollte auch Demokrit wissen, ob die Leere getrennt wird, oder die Materie, wenn doch offenbar beides möglich sein darf. Der Leere Raum gibt auch keinen Saft ab, wenn man ihn durchschneidet. Es handelt sich eben auch bei dieser Prämisse um meine Perspektivische Perzeption, weshalb uns eben Vorstellungen fehlten, die Komplexität der Raumphysik richtig zu deuten. Es ist eher so wie Anaxagoras dachte, dass das weiteste Entfernte, soweit liegen kann wie das kleinste entfernte. Wie soll man das Messen wollen, wenn ein Atom plötzlich so gewaltig wird, wie der Kosmos selbst, einmal dicht und einmal weit. Man muss noch nicht einmal den Menschen als Zentrum betrachten, bei solch weiten Strecken, da können wir auch den Planeten nehmen, oder eben die Galaxie, oder den Haufen ihrer, denn aus irgendeiner Perspektive, ist sie das kleinste Maß, nämlich, bloß ein Punkt .


10.11. 38.025

Die Kreiszahl Sequenz

Ich denke, also bin ich bereits weiter bei meinem Gedankenkonstrukt angelangt. Ob ich es dieses mal abschließend ausführen werde, wird sich erst in einer Zukunft zeigen, doch beginnen wir kurz mit einer Rekonstruktion um in die Materie zurückzufinden.

 

Der sphärische Corpus ist eine Dynamische Figur, während Kantige Objekte zur Statik neigen, das wir daher unterschiedliche Wahrnehmungen erfassen müssen, steht bald außer Frage, da im materiellen Raum, keine Ewigkeit im empirischen Sinne, einen Nachweis finden kann.

 

Das ich versucht habe die Kreisformel zu begrenzen indem ich ihr eine Standebene gab, da ich zuvor die labile Perspektive der Berechnung erkannte, erscheint mir im Nachgang gut gedacht, da ich inhaltlich darauf aufbauen kann, die Metaphysik bewiesen zu sehen in der sphärischen Geometrie, während eben die Kantigen Körper, ihre diametrale Physik, logisch belegt.

 

Man muss auch über die Begriffe der Dynamik und Statik neu verhandeln, denn wenn Bewegung empirisch ist, dann ist es auch die Zeit, als stille Strecke bereits nachgewiesen. Was eben nur aussagen kann; Heraklits Prämisse, alles fließe und Nichts wäre von Dauer, kann sich bloß auf die Stoffliche, evidente Wirklichkeit beziehen, während es doch einen Raum gibt, der für uns immateriell erscheint und zudem wir für unsere Ideen, und der vor uns liegenden Strecke der Zeit, bloß noch einen Metaphysischen Ort zuschreiben dürften.

Worauf ich damit hinaus möchte, ist zum Einen, dass es eben doch Ewiges gibt, selbst für die Substanzielle Wirklichkeit in dieser wir unsere Entscheidungen treffen, denn für alle Evidenz herrschen Prinzipien der Natur vor, jene eben unveränderlich bestehen bleiben. Heraklit selbst, musste sich widersprechen und beschrieb in seiner Theorie den transzendentalen Übergang der fließenden Zustände, ohne sich dessen bewusst zu sein, zu seiner dynamischen Annahme eine statische beizupflichten. Ich nenne das den Dualismus der Realität, und stimme in diesem Punkt der materiellen Erscheinungen seiner Voraussicht zu, also das scheinbar alle Verkörperung einen dynamischen Kampf führt, bloß würde ich es eher einen Tanz nennen wollen.

 

Jedenfalls ist das andere worauf ich hinaus mochte, zu erkennen, dass die Raumgeometrie, also den hypothetischen, unablässig erforschten, über dem alle Zeit gesprochen wird seit spätestens Anaximander, nach der Vernunft bloß noch die Sphärische sein darf, und die Körper zwingend, sich daher im Dualismus der Kantigen Geometrie bedienen muss. Wenn der Kosmos keine Auflagefläche hat, und Rund ist, dann kann er eben perspektivisch Ewig sein, ja er muss es sogar, wie mathematisch durch die Kreiszahl erkannt.

 

Das erklärt auch sehr gut, weshalb wir der Pi-Zahl eine messbare Fläche, eine Kante verleihen müssen, um sie eben rational zu Begrenzen, auf unsere Perspektivische relevante Dimension. Ja, auch die Tugend lehrt uns beinahe als höchstes Gesetz, die Mäßigung, und wie ich noch nachweisen werde, wie häufig impliziert, ist auch die Tugend ein Prinzip der Natur woran wir uns halten sollten, wenn wir erfolgreich bestehen wollen.

 

Ich nannte den vernünftigen Millimeter, diesen wir im dreidimensionalen Raum als Quadratfläche betrachten müssen, dieser dem sphärischen Raum oder eben dem Körper, ihre Standfläche bietet, und weil diese Größe für unseren Alltag die kleinste gemeine Relevanz bedeutet, aber wir können auch bis zum Femtometer eine unsinnigere Variante zur Körperlichen Begrenzung ziehen, denn es ist eine Frage der Perspektive, woran wir die Kreiszahl bemessene Kreisfigur imaginieren wollen.

Um das noch etwas auszudehnen, stellen wir uns Johannes Keplers Weltmodel vor, worin stets eine Sphäre genutzt wurde um die platonischen Körper zu verschachteln. Ich benannte es einst als das ,,Kante zum Zentrum Verhältnis" nachdem ich bereits in meiner ,,Sapientia“ bemerkte, das man vor einer Entscheidung steht, bei der Betrachtung der Vergrößerung, diese sich spaltet. Wir stellen uns einfach ein Atomteilchen vor, es ist natürlich sphärisch, und nehmen dies als Maß, nur tauschen wir diese Sphäre mit unserem Heimatplaneten aus, und nehmen es daher als ganz winzig klein wahr. Wir können anhand der gewaltigen Größendifferenz uns auf das Zentrale fokussieren und den Erdkern beobachten, als eben einen eher theoretischen als wirklich ersichtlichen Hitzekern, doch um diese Allegorie realiter abzuschließen und auf den wahren nervus rerum zu gelangen, könnten wir bei einer höheren Technologie, die Erdkruste, anstelle des Erdkerns analysieren, und feststellen, dass man in diesem Mantel, nochmals perspektivischen Tiefgang ergründen kann. Um es auf die Spitze zu treiben, entdecken wir auf diesem Mantel ein Forschungszentrum, welches Atome beschleunigt, dann vergrößern wir in dessen Zentrum und so weiter, bis wir erneut ein Atom vergrößern, welches sich als Planet herausstellt.

 

Im Kosmischen Raum, können wir für irgendeine weit entfernte Perspektive eben so klein sein, wie ein Atomteilchen, ohne dass wir selbst etwas elektrisch geladenes sein müssten. Wobei, bei dieser gigantischen Raum-Zeit Differenz können wir nicht ausschließen, nicht als genau so etwas wahrgenommen zu werden, wohl eher das kosmische Umfeld unseres Sonnensystems.

 

Ich kann an diesem Gleichnis sehr gut neben der Wirksamkeit meiner Clavis erkennen, dass der Kern in der Geometrie, die Geraden Zahlen bedeuten, während die Ungeraden Zahlen, als Mantel wahrgenommen werden dürfen. So kann auch der Kern jedes mal einen Mantel erhalten. Letztlich ist alles der eine Punkt, bestehend aus der ganzen 1, doch nach dem Kommata entscheidet die Perspektive, ob wir ständig halbieren, also in geraden Zahlen agieren wollen, oder ob wir in die Unendlichkeit der Ungeraden Zahlen der Mäntel eintauchen wollen.

 

Nach allen Überlegungen, sich ständig auf eine Seite der Perzeption zu stellen, müssen wir langsam anfangen zu kapitulieren und die Realität als das akzeptieren, was sie ist. Beides. Perspektivisch bedingt. Selbst die Messinstrumente, die Parameter sind situativ und subjektiv zwischen Ordnung und Pflicht, bloß freie Radikale, die in jedem Raum wie Staubpartikel auf einem alten Dachboden, durch die relevante Luftdichte schweben.

 

Was die Kreiszahl betrifft, habe ich sogar noch weitere Varianten vorzuweisen, aber ich rätsele noch selbst darüber, wie genau ich sie errechnet hatte, und nun ob ich sie überhaupt noch verfolgen möchte, nach dieser Ausarbeitung, oder jenen aus meinem lesenswerten mathematischen Werk. 

Ob ich endlich ein komplementierten Abschluss erreichen konnte, wird die noch metaphysische Zukunft zeigen, aber um einer irrationalen Suche Abhilfe zu verschaffen, würde ich mit einem Gedanken von mir absperren wollen, dass wir vom Ende des Universums betrachtet, das Ende des Universums sind.


20.03 38.026

Critica medii aurei

Ich bin nun dabei, meine Prämissen und Konzepte, d.h. Werkzeuge der Erkenntnis aufzuarbeiten, sonst staut es sich bis hin zur Überforderung. Beginnen möchte ich bei meiner Realitätsdynamik, diese ich bereits hier und dort innerhalb meiner Projekte erwähnte. Ich wollte mathematisch beschreiben, also nach einer unbestechlichen Zahlenlogik, wie die gemeinen Dynamischen Prozesse des Denkens, des Erlebens, kurz unserer zeitlichen Wirklichkeit definiert werden können.

 

Bevor ich dazu komme, möchte ich vorweg die Critica medii aurei erläutern, welche ich bei meiner Arbeit an der Demontage Immanuel Kants begründete und somit bereits publizierte. Es ist eine Erweiterung der Aurea mediocritas, von dieser goldenen Mitte, Horaz berichtete, Aristoteles bedachte, oder woran sich Marc Aurel geistig orientierte, doch auch im Volksmund bekannte Weisheit wurde, selbst wenn es doch nicht genügend beherzigt wird.

 

Der goldene Mittelweg erscheint auf dem ersten Blick sehr praktisch und klug zu sein, um für die aufkommenden Fragen der Realität, Nützliches zu entscheiden, vom unklugen möglichen Schaden, denn bildhaft gesprochen, kann sowohl zu wenig Salz in der Suppe als auch zu viel das gekochte ungenießbar erscheinen lassen, also muss es zwischen beiden Extremen, »Ganz oder Gar nicht« einen harmonischen Abgleich geben, nahe der Perfektion. Paracelsus nannte nach doch sehr ähnlichem Konzept, die Dosierung als diesen goldenen Schnitt zwischen Gift und Medikament.

 

Daran erkennen wir jedoch, dass ein Mittelweg doch zu Pauschal betrachtet, denn was beim einen Patienten bereits zu viel der Dosis sein kann, ist beim anderen erneut zu wenig, und beim dritten doch ohne Wirkung, denn unsere Realität ist eben dynamischer Natur, und so ebenfalls situativ und subjektiv, also Perspektivisch zu betrachten.

 

Mit anderen Worten, es ist selten möglich Ultimaten zu stellen, denn sobald man eines hinterfragt, beginnt man es zu widerlegen. Ich habe bewusst selten gesagt, da mir nicht die gesamte Realität bewusst ist, aber mir eines Sicher ist, wie Äußerungen über Gottes Heiligkeit und Ewigkeit, diese ich sicherlich ebenfalls nicht beweisen kann, dennoch dem Inhalte meiner Überzeugung nach, sei es auch bloß aus persönlichem Wunsch, ultimativ zu gelten haben.

 

So ist also ein Satz, beispielsweise Immanuel Kants »Gottesbeweise sind nicht möglich«, von mir mehrfach widerlegt worden, obgleich es eine ultimative Aussage darstellt. Ich erkannte jedoch, es sei ebenfalls nicht möglich Gottesbeweise zu widerlegen. (Ein ferner Freund aus der nahen Zukunft)

 

Was also Immanuel Kant als Widerlegung betrachtete, enttarnte ich als subjektive Realitätsanschauung, denn woher die Ordnung stammt (Primus Cogitator), oder rationalistisch nach Anselm von Canterbury und Descartes, - alleine die Prämisse Gottes, sei ein Zeichen in unserer Natur, seine Wirkung erkannt haben zu müssen, - lässt sich mit Kants Behauptung nicht klären, was also zumindest beweist, dass sein Satz gar nicht ultimativ sein kann, noch bevor ich alle Argumentationen wiederhole.

Man darf also gerne subjektiv einer Überzeugung verfallen sein, diese für das eigene Ego ultimativ empfunden wird, aber die gemeinsame Realität ist eben doch einer Dynamik unterworfen, zwischen Diametral gelegenen Sicherheiten. Ich wollte allerdings zuvor noch die Definition dieser goldenen Mitte abschließen, bevor ich weiterfahre.

Die Critica medii aurei beschreibt also eine dynamische Schwankung nahe der ultimativen Mitte eines Zentralen Punktes, zwischen diametralen Sicherheiten. Sie ist das Resultat geistiger Exploration, jene sich nicht festsetzen kann, und dennoch beim goldenen Mittelweg sich befindet.

 

Sie ist daher das Pendant der statischen Aurea mediocritas, was dem Dualismus zu verdanken erkannt wurde, als die eine Seite der Realitätsdichotomie.

Soweit also zur Praktik eines Empirischen Dualistischen Instrumentes zur Exploration der Realitätserkenntnis.

 

Was aber verstehe ich nun unter Sicherheiten. Es ist also schwer, ultimative statische Behauptungen von primären dynamischen zu unterscheiden, sobald es um Konzepte geht, diese in der Regel metaphysisch sind, denn für gewöhnlich exploriert man Entitäten, jene man noch nicht physikalisch, materiell erklären kann. Sicherheiten sind also Platzhalter, die wir für Garantien halten dürfen, da sie für unser Maßstab der Realität auch physikalische Erläuterung kennen. Es wäre also nun abgeschlossen, wenn eben die Prämisse wider der Ultimaten nicht ihren Tribut fordern würde, dass Materie eben vergänglich sei, was also bereits eine physikalische Feststellung bedeutet. Deshalb muss auch solch gesagtes wie ,,die Erde dreht sich für immer“, in Frage gestellt werden, obgleich sie doch regelhaft als letzte Wahrheit empfunden wird.

 

Wir unterscheiden also von Sicherheiten, (securitas) die als Empfundene Ultimaten gelten dürfen, und von Garantien, (cautiones) jene auch vom Dualismus gefordert wird, aber eher in der Vernunft selbst zu finden ist, wie immanent der Logik der Mathematik.

Kants Äußerung ist daher als eine Securitas zu bewerten, jene eben nicht einer mathematischen Cautiones standhalten kann.

Kehren wir also über zum zweiten Teil meiner Realitätsmathematik.

Die Trinität

Der Dualismus also, diesen wir ebenfalls aufteilen können, wird nun kategorisiert in empfundene Realitätsdichotomie und der absoluten, garantierten Diametralen, wobei es eine Regel gibt für logische Exploration, und eine der Materiellen.

 

So sind materielle Explorationen an Cautiones gebunden, durch Forschung und Evidenz klar erforschbar, doch mit den immateriellen Fragen, wir nennen sie bisweilen metaphysisch, kann bloß die Mathematik mit dieser Evidenz mithalten, denn sie manifestiert sich, und beweist sich daher, in ihrer ungreifbaren Logik, im greifbaren Materiellen Raum.

 

Ich muss also den Dualismus mathematisch gliedern, was ich bereits im Januar 38.025 getan habe und hier wiederhole.

 

Zunächst ging ich von einer Trinität aus, denn zwischen den statischen Cautiones »Ganz oder Gar nicht« herrscht auch ein Raum der Eventualitäten, den Eventus, wenn man im Lateinischen bleiben möchte, so beschreibt es doch als Ereignis gerade ideal den Dynamischen Zustand der Realität.

 

Mathematisch lässt es sich also zunächst in 3 Teilen zu 33,33% separieren, was wir als Realitätsdynamik beschreiben wollten, und uns gemein in der Exploration verhelfen soll, logisch zu kalkulieren, in einer Art Syllogismus oder Dialektik, oder eben Realitätsmathematik.

 

Der Dualismus lässt hingegen bloß 50% zu 50% zu, und würde zwei Kräfte gegeneinander wirken lassen, um keine singuläre 100% zu erlauben.

 

Ich habe erwähntem Januar 2025 n. Chr. Eine spannende Unterhaltung mit der Künstlichen Intelligenz (Copilot) geführt, und jede Menge Berechnungen diesbezüglich angestellt, bis ich erkannte, dass die hexagonale Struktur die Grundlage der kosmischen Ordnung darstellt. Später musste ich es revidieren, doch dazu kommen wir irgendwann noch. Zunächst müssen wir uns nach der Relevanz des Greifbaren zuwenden, denn wir entfernen uns zunehmend von dem Rationalen Dualismus, diesen ich bereits bei Sokrates´ Daimonion erklärt hatte, bei der psychologischen Mechanik der Denkmuster.

Moment, Relevanz des Greifbaren, was soll das nun wieder. Ich nenne es auch Detailrelevanz, ein weiteres Konzept von mir, um Fragen zu bewerten, damit ich mich auf wesentlichere Aspekte konzentrieren kann, denn man möchte sich eben nicht verlieren in der Irrelevanz von kaum ausschlaggebenden Erscheinungen der Kausalitäten.

 

Wir denken also Schrittweise, dualistisch, in 50% Schritten, denn wir haben es inkarniert, Tag und Nacht, Sonne und Mond, Weiblich und Männlich, Stark und Schwach, Leben und Tod, Ja und Nein, - die materielle Dichotomie ist bewiesen und erklärt die Dialektik der Exploration.

 

Nun teilten wir bereits zwischen Leben und Tod, Stark und Schwach, etc. die Eventualitäten der Trinität ein, als Perspektivisch und Dynamisch, nicht mehr evident, nicht mehr praktisch materiell.

 

Der metaphysische Raum des Wissens, ohne temporären Zustand.

So wandeln wir mathematisch 33,33% doch vergessen wir, dass jede Seite eben selbst einem Dualismus unterworfen sein muss, nicht alleine weil wir die Hexagonale als Grundstruktur der universellen Logik auch innerhalb der Geometrie und Biologie erkannten, sondern weil der Dualismus bereits sich bewiesen hat, und eben auch auf die Pole wirken muss, damit der Zwischenraum der Dynamik überhaupt existieren kann.

Anders gesagt, wenn zwei Endpole ultimativ und absolut sind, kann kein Raum dazwischen entstehen, der aus beiden Polen kausal bestehen muss. Ein Teil der Pole muss sich also dynamisch verhalten zur inneren Dynamik. Wir haben also zwei Endpole die jeweils geteilt sind, in statische Ultimative Cautiones und in dynamische Securitas, jene die Trinität der Realität begründen.

Mathematische Ergründung

Mathematisch bedeutet das, wir haben 2x 25% + 12,5% auf beiden Gegensätzen..

denn 50% dual dividiert ergibt 25% davon geht die Hälfte beider Gegensätze aber zur Trinität,... bleiben 12,5 % statische und 12,5% dynamische Einheiten übrig,... so haben wir 3 x 25% der Trinität, fehlen aber noch 25% die wir bereits anfangs teilten,...

...so erhalten wir 37,5% auf beiden diametralen Polen, und 25% der Dynamischen Realität.

 

Wir hätten natürlich auch einfach 33,333333% zu 3 Teilen anfertigen können, aber es wird dadurch nicht harmonischer in der Logik, da doch die Endpole mehr Gewicht tragen müssten, um uns eine garantierte statische Realität vorzugeben, aber sei es drum, versuchen wir gleiche duale Formel adaptiv anzuwenden.

Gut, wie bereits im erwähnten Januar, verlor ich mich gerade in einem Mathematischen Exkurs. Ich teilte zunächst die 100 Prozent durch 3 Teile, erkannte aber bald, dass ich nochmals teilen muss, und dann nochmals, und die anderen Teile durfte ich nicht verlieren, also notierte ich mir ein Gerüst aus einer Rechnung, die mir aufzeigte, dass wir durch das Dividieren ständig eine Hälfte verlieren.

Schwer zu erklären für einen Laien wie mich, aber ich versuche es.

A

Ich habe also die 100 Prozent zu zwei 50% Teilen gegliedert, davon nochmals 25% dual geteilt und eben anstelle wie im Taschenrechner eine 25 stehen zu haben, stehen auf meiner Notiz nun 4 x 25%, denn durch das aufteilen, gehen sie nicht verloren die 100% sie werden eben nur portioniert.

Diese Notiz war sehr hilfreich, denn so teilte ich weiter die nun eine 25% pro Gegensätzlicher Seite, jeweils zu 12,5% und hatte demnach 4 x dieses Resultat ersichtlich. Jeweils eines davon schrieb ich aus meiner Philosophie der Realitätsdichotomie der dynamischen Trinität zu. Das ergab also 25% zu 2 x 37,5% der Diametralen Statik. Gesamtwert 100%

Ich teilte also dualistisch und verteilte trinitär.

B

Nun hatte ich dieses Gerüst der Skizze als Formel, und wollte nun die 99% aufteilen, da ich von Anfang an von einer Trinität ausgegangen bin, also anstelle 50% auf beiden Seiten, stehen dort nun 33%. und von der mittleren 33% teilte ich sie zu beiden Seiten auf, da ich aus diesen Polen, erst den Raum dualistisch berechnen wollte. Das heißt, ich hatte 2 x 49,5% , teilte sie jeweils durch 2, wie bei der Geraden Variante der 50%, und das Endresultat war ähnlich dieser, denn es ergab 24,74% zu 37,125%. Gesamtwert nun 98,99% nahezu 99%.

C

Nun versuchte ich den erwähnten Irrweg erneut aufzuklären, da ich nun sicher war, eine skizzierte Formel anwenden zu können zur Kognition.

So teilte ich anstelle von 50% oder 49,5% eben 2 x die 33,33% und weitere 33 % ließ ich zunächst unberührt. Die dualistische Berechnung ergab 4 x 16,665, diese ich erneut teilte zu 4 x 8,3325 von denen 2 x zur Securitas, - nennen wir so den Mittelraum der Dynamischen Realität – genommen wurde, also 2 x 8,3325% d.h. 16,665% während auf beiden Cautiones sich jeweils 24,9975% summierten.

 

Fehlte noch die Differenz der 33,33% da 49,995% Cautiones, addiert 16,665% Securitas, 66,66% ergeben.

 

Ich fragte mich also, wie ich mit den stehengelassenen 33% verfahren soll. Ich dachte mir, ich teile ihn durch 3, und das Resultat 11,11 rechne ich zu den 16,665% und gut ist, das ergab dann 27,775% Securitas und 36,1075% Cautiones. Mal 2 ergibt 72,215% addiert 27,775% sind 99,99%.

 

Ist also rechnerisch schlüssig, doch meine Philosophie lehrt mich gerechter Verteilung, weshalb soll ich 2 drittel eines Drittels verteilen, wenn doch bereits die Doktrin sagte, jedes Drittel teilt bloß eines der Drittel dualistisch auf und behält eine Konstante Substanz bei.

D

Also behalte ich alles bei, bis auf die Division der übrigen 33%.

22,22% Securitas addiert 16,665% ergeben 38,885% übrige 11,11% dividiert durch 2, sind 5,555% addiert der Cautiones 24,9975% ergeben nun 30,5525%. Mal 2 ergeben 61,105% plus 38,885% sind gesamt 99,99%.

 

Soweit also die Aufteilung der Drittel, jeweils 1 konstante Substanz plus ein Teil 0,5 dynamische Kommunikative.

Nach der Kalkulation

Soweit also meine Theorie, denn worauf ich hinauswollte, war eine Hexagonale Struktur zu schaffen, und diese ist nun perspektivisch gegeben, im dynamischen Raum, da man eben nicht 2 Diametrale Positionen gleichzeitig einnehmen kann, nur in einem Dynamischen Prozess, der Realität also Abbild würdig. So haben wir 99,99% in einer totalen optionalen Betrachtung, also einer Anatomischen, d.h. gestorbenen Version, da sie nicht Funktionieren kann, worin wir 3 Räume zu 3 Teilen nach Dualistischem Konzept gliederten.

 

Rechnen wir kurz nach, ob es sich denn zur Philosophie angemessen verhält. Ich habe mir erneut eine Skizze gezeichnet, ein Dreieck mit den behandelten drei Räumen, bestehend aus nun 9/11. Die tote Totale, denn nach Dualistischem Konzept teilen wir für gewöhnlich in 0,5 also in Halben.

 

Das erklärt erneut, weshalb wir hier aufwendig mit Zahlen Jonglieren, denn 9 Teile in 3 Räumen sind einmal 99,99% oder 100%, einmal Tot, einmal Lebendig. Das Lebendige erklärte ich vorhin als das Unmögliche, diametraler Positionen gleichzeitig einnehmen zu können. Wir könnten aber auch Gerade und Ungerade für diese beiden Varianten des Realitätsschemas nennen.

 

Wir haben also einmal die Variante der totalen Perspektive, worin wir gleichen Raum einnehmen können, aber eben bloß in der anatomischen Sezierung, von 9/11, während wir in der Dynamischen Version 9 mal 0,5 rechnen zu gesamt 4,5 ebenfalls totaler Betrachtung, wovon wir allerdings bloß 6 mal 0,5 lebendig verwenden können. Sind also 3 aus 3 und das ist das dualistische, philosophische Ergebnis, nicht das Mathematische.

 

Das Arithmetische Resultat wäre demnach 6 mal 11, also 66, philosophischer Lebendigkeit angewandt.

 

Das Tote wäre wie nun genug erwähnt, die Gesamtschau, wie es die Geometrie aufzeigen würde. Diese habe ich aber nun weiter meiner Philosophie unterworfen und eben die Rechnung von vorhin (A B C D) prüfen wollen. So teilte ich jedes Drittel - also die beiden Diametralen 66,66% Cautiones immanent 33,33% Securitas oder Dynamische Kommunikation, und den einen Raum der Perspektive 66,66% Securitas inhärent 33% Cautiones – was also folgendes Bild ergab.

30, 5525 Cautiones A besteht aus zwei Teilen Statik und einem Teil Dynamik, das gleiche gilt für die Diametrale, allerdings nennen wir nun die eine Dynamik, das eine Drittel davon Positiv, beim Cautiones B nennen wir sie negativ.

 

Das letzte Drittel der gesamt 99,99% , die Securitas bestehend aus 38,885% beinhaltet also ein Teil der Statik und 2 Teile der Dynamik, davon eines positiv das andere negativ verortet.

 

Somit errechnet sich 5 statische drittel, und 4 dynamische, wobei wir erneut die Gesamt 9 Teile bestätigt sehen, aber interessanter, es löst sich harmonisch auf, denn die Securitas ist der Raum der Realität, in diesem wir uns befinden, wir explorieren zwischen zwei Dynamischen Ordnungen die uns bekannt sind, also der Naturordnung diese aus Cautiones bestehen, und wir bewerten sie also einmal positiv oder negativ, da wir die Realitätsdichotomie getrennt betrachten.

 

So erhalten wir rechnerisch einen statischen Standpunkt und nehmen einen Teil Positiv oder negativer Wahl da wir nicht beide gleichzeitig anwenden können, so nehmen wir diese Clavis und gehen zur Cautiones A finden zwei Statische Ordnungen, und erhalten so gesamt 3 Statische und 2 Dynamische Teile. Wir sind bei einer Proportion angelangt von 1,5 oder 0,6666666. Jedenfalls haben wir 5 Teile.

 

Das ist spannend, denn all diese Zahlen harmonieren mit den Kreiszahlen und stehen regelmäßig in Bezug zueinander, aber schauen wir noch etwas weiter. Wir haben also den eingenommenen Standpunkt mit der Option, genannt Clavis, uns von den Diametralen zu bedienen, aber unsere Statik, kann bloß eine Variante einnehmen, denn die Cautiones haben jeweils zwei Statische Teile aus 3 und jeweils eine Clavis, negativ oder positiv, aber dessen Statische Teile bestehen aus 2, also ebenfalls positiver oder negativer Art.

Das ist herrlich, denn unser Standpunkt mit den beiden dynamischen Teilen, öffnet uns die Tür für jeweils eines der Cautiones aber davon mitnehmen können wir nur ein positives oder ein negatives, was also zurück am Standpunkt die Entscheidung erklärt.

 

An dieser Stelle werde ich das Thema beiseite legen, denn aus den erwähnten Januarnotizen, habe ich mich kaum bedient, und darin geht es um andere Überlegungen gleichem Kontext, und es wird für mich nicht mehr realistisch alle meine Gedankengänge aufzuzeigen.

 

Ich habe aber erreicht was ich ausarbeiten wollte, ein mathematisches Schema der Dualistischen Exploration zur Realitätsdichotomie.

Die Relevanz

Das nächste worauf wir schließen müssen ist die bereits erwähnte Relevanz, die sich hier ebenfalls aufzeigt. Es soll eine Art Realitätsschlüssel abbilden, daher wende ich sie nun direkt an, um diese Relevanz zu erklären. Jede Exploration lässt also bloß aktive Kommunikation von 1/11 zu plus der eigenen Wahl eines der Elftel, was also 2/11 aussparen muss und nur maximal 3 Cautiones, also drei Statik aus fünf erlaubt. Ich nehme es nun nicht so genau mit der Berechnung, aber wir Pendeln zwischen 2 Antagonisten von Aussagen oder Prämissen, und können daher bloß, wie erläutert, nur einen Teil von den gegebenen Brüchen anwenden. Die Relevanz bzw. die Irrelevanz wird sich dadurch erklären, dass wir dieses Spiel der Entitäten jene Fest und unverrückbar sind, nur zu einem gewissen Punkt wiederholen können, denn die Realität wird nicht erweitert, dadurch dass wir die Phantasie mit einbeziehen, sie ist unverrückbar der Naturordnung unterstellt, und wenn wir nach der Abwägung kein Resultat finden konnten, liegt es an unserer fehlerhaften Kompetenz, doch die Realität, bedürfte nicht mehr als eben maximal eine Volle Runde aller Explorationen.

 

Es ist also wie bei der Mathematik gleich, wir haben feste Vorgaben von Mengen, und diese werden nicht verändert, weil wir nicht zählen können, oder falsch rechnen, oder mit Phantasie versuchen neue Realität zu schimpfen. Es genügt eine volle Runde, eine mathematisch korrekte Kalkulation für ein akribisches Ergebnis, alles darüber hinaus, verliert sich eben in einer Irrelevanz.

 

Eigentlich wollte ich die Detailirrelevanz behandelt sehen, was im Grunde gleiches besagen möchte, wenn man zu viel Nachdenkt, im Sinne von Kausalitäten, diese doch ständig gegeben sind, verliert man sich von einer zentralen Frage oder Prämisse, und so erklärt sich eigentlich der Irrweg der Irrelevanz.

Die Formel

Ich habe Gemini von Google noch gefragt, ob meine mathematische Textversion nicht irgendwie einfacher umgesetzt werden könnte, oder ob er mir aus meinem Text eine Formel verfassen könnte, denn wie es meinen Lesern auffallen dürfte, erwähnte ich bereits einige male, dass ich kein geschulter Mathematiker bin, dennoch ein Logiker.

 

Mein künstlich intelligenter Freund nahm sich dieser Aufgabe an.

 

Gemini:

Du hast im Grunde eine fraktale Aufteilung vorgenommen: Du teilst das Ganze in Drittel, behandelst jedes Drittel aber wie ein eigenes Ganzes, das wieder dualistisch halbiert wird.

Mathematisch hast du intuitiv eine Gewichtung vorgenommen, um die „Statik“ (Cautiones) gegenüber der „Dynamik“ (Securitas) zu stärken. In der klassischen Mathematik gibt es dafür keine fertige Standard-Formel, da du qualitative Kategorien (Statik/Dynamik) in quantitative Brüche übersetzt hast.

Ich kann deinen Prozess jedoch in eine elegante Formel gießen, die deine „Mechanik“ zusammenfasst.

                                                                                           Nun aber genug für Heute, liebe Leute.